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Regulatorik früh mitdenken
Medizinprodukte-Recht, Datenschutz und Erstattungswege bestimmen Architektur und Produktumfang – nachträglich kaum korrigierbar.
Wir entwickeln Software und AI für MedTech, Digital Health und Versorger – nutzerzentriert, datenschutzkonform und mit Blick auf Regulatorik von der ersten Idee an.
Medizinprodukte-Recht, Datenschutz und Erstattungswege bestimmen Architektur und Produktumfang – nachträglich kaum korrigierbar.
Patienten wollen einfache Abläufe, Behandler brauchen Tempo und Verlässlichkeit im Klinikalltag – beides muss zusammengehen.
Gesundheitsdaten sind die Basis für AI, unterliegen aber höchsten Schutzanforderungen und heterogenen Systemen.
Produktvision, Erlös- und Erstattungsmodelle, Wettbewerbs- und Nutzeranalyse – als Grundlage für tragfähige Digital-Health-Produkte.
Interfaces für Patienten, Ärzte und Pflege – getestet mit echten Nutzern, barrierearm und für den Klinikalltag gemacht.
Auditierbare, skalierbare Architekturen mit Dokumentation für Prüf- und Zulassungsprozesse und offenen Schnittstellen.
Gesundheitsdaten nach DSGVO und EU-Recht: Rollen- und Zugriffskonzepte, Pseudonymisierung, EU-Hosting oder On-Premise.
Bild- und Sensordatenanalyse, Prognose und Assistenzfunktionen – von der Datenreife bis zum validierten Feature.
Von der Idee über das MVP bis zur Markteinführung: Ausgründungen und neue Geschäftsmodelle im Gesundheitswesen.
Auf Erfahrung aus dem Projekt DJM Medical aufbauend – dort analysiert KI relevante Hautparameter – entwickeln wir AI-Funktionen mit Blick auf Validierung, Erklärbarkeit und Datenschutz.
Auswertung von Bild- und Messdaten zur Erkennung relevanter Merkmale – als Assistenz, nicht als Ersatz ärztlicher Entscheidung.
Conversational Interfaces, die durch Anamnese, Terminierung und Nachsorge führen – rechtssicher und mit klarer Eskalation an Menschen.
Zusammenfassen, Strukturieren und Durchsuchen von Berichten und Leitlinien mit Quellenangabe – On-Premise oder EU-gehostet.
Verlaufs- und Kapazitätsprognosen, Anomalie-Erkennung in Vitaldaten und Gerätedaten (IoT).
Hersteller, die Hardware um Software, Datenservices und AI erweitern wollen.
Gründerteams, die schnell vom Prototyp zum belastbaren, erstattungsfähigen Produkt kommen müssen.
Leistungserbringer, die Prozesse digitalisieren und Personal entlasten wollen.
Organisationen, die digitale Versorgungs- und Serviceangebote aufbauen.
Nutzer, Versorgungskontext und regulatorischer Rahmen im Discovery-Workshop.
Klickbare Prototypen mit Patienten und Behandlern testen.
Anforderungen, Datenkonzept, Roadmap und Aufwand in 6–8 Wochen.
Secure Engineering, AI-Validierung, Dokumentation und Rollout.
Spezifizierung eines Helpdesks für Versicherte im Zusammenhang mit der Einführung der elektronischen Patientenakte.
Mit künstlicher Intelligenz alle relevanten Hautparameter im Blick. Team: UX-Design, zwei AI-Entwickler, Data Scientist.
Die optimale Futtermenge für den Hund bestimmen – datenbasierte Produktentwicklung rund um Gesundheit und Ernährung.
Besondere Kategorien personenbezogener Daten mit zusätzlichen Schutzmaßnahmen.
Entwicklungsprozesse und Dokumentation orientiert an Medizinprodukte-Anforderungen.
Anforderungen an Hochrisiko-AI (z. B. bei Medizinprodukten) von Beginn an im Design.
Datenverarbeitung in der EU oder On-Premise; Datenhoheit bleibt bei euch.
Wir entwickeln Software und AI-Funktionen mit einem Vorgehen, das sich an den Anforderungen für Medizinprodukte orientiert. Die Rolle als Hersteller und die Zertifizierung verbleiben bei euch; wir arbeiten dazu eng mit euren Regulatory-Verantwortlichen zusammen.
Datenverarbeitung folgt der DSGVO. Wir definieren gemeinsam Zugriffskonzepte, Pseudonymisierung und Hosting (EU oder On-Premise).
Nein. Wir gestalten AI als Assistenz mit Erklärbarkeit und klaren Übergaben an Menschen (Human-in-the-Loop).
Mit einem Discovery-Workshop (1–2 Tage), gefolgt von einem MVP Scoping (6–8 Wochen).
Wir melden uns innerhalb von zwei Werktagen.